Baumerin gewinnt Leserbild-Wettbewerb

Lichtbrecher über Dürstelen

Bea Winterberg aus Bauma lässt in ihrem Bild die Abendsonne durch eine Seifenblase schimmern. Ihr Foto überzeugte die Leser am meisten und bringt ihr den Sieg im Züriost-Leserbild-Wettbewerb.

von
Eva
Kamber
Uhr

Tanzend fliegen sie über Dürstelen und brechen das Licht der Abendsonne in noch schönere Farben. Die Seifenblasen und das Foto davon hat Bea Winterberg aus Bauma gemacht. Ihr Bild gefiel den Lesern so gut, dass sie ihr mit 189 Stimmen zum Sieg im Züriost-Leserbild-Wettbewerb dieser Woche und damit zu 100 Franken Sackgeld verholfen haben.

Hier finden Sie alle Leserbilder, die diese Woche eingeschickt wurden >>

Auf dem zweiten Platz mit 164 Stimmen landete Hanna Muggli aus Wetzikon mit ihrem Foto eines Froschs auf der Seerose. Ursula Casutt aus Gossau schaffte es mit 20 Stimmen und ihrem Foto einer Rüebliraupe beim Fressen auf den dritten Platz. 

Preis für das schönste Bild

Am Mittwoch wird die nächste Bildergalerie aufgeschaltet. Sie möchten sich in der nächsten Runde gerne am Wettbewerb mit einem eigenen Bild beteiligen? Senden Sie uns Ihr Favoritenfoto per E-Mail an redaktion@zol.ch, Vermerk «Leserbild der Woche». Geben Sie an, wo die Aufnahme gemacht worden ist und was sie zeigt. Vermerken Sie Ihren Namen, Ihren Wohnort und Ihre Telefonnummer. Die Aufnahme sollte im Querformat erscheinen und eine Grösse von mindestens einem MB haben.

Woche für Woche werden fortlaufend alle Bilder hochgeladen und in einer Bildstrecke unter der Rubrik «Life Leseraktionen» präsentiert. Jeweils freitags um 12 Uhr trifft die Redaktion aus den eingegangenen Aufnahmen eine Auswahl von fünf Bildern, die für den Publikumswettbewerb nominiert werden. Von Freitagabend bis am Dienstag, 12 Uhr, haben die Züriost-Leser dann die Möglichkeit, aus diesen fünf Fotos jenes zu wählen, das ihnen am besten gefällt und küren damit das «Leserbild der Woche». Dieses wird jeweils auf Züriost und in der Grossauflage von «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» am Mittwoch publiziert. Der Fotograf wird mit 100 Franken belohnt.

 
Autor: Eva
Kamber

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