Glattal-Gemeinden als Emojis

Im Blog Glattwegs berichten Redaktoren aus dem Glattal regelmässig aus ihrem Alltag. Diesmal dreht sich alles um Emojis.

von
Kevin
Weber
Uhr
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Auf Whats App und sozialen Medien wie Facebook und Instagramm erfreuen sich Emojis grosser Beliebtheit. (Foto: Ritchie B. Tongo / Keystone)

Falls Sie es noch nicht wussten: Am vergangenen Dienstag war Welt-Emoji-Tag. Für jene, die noch mit gewöhnlichen Buchstaben schreiben: Der Begriff Emoji bedeutet auf japanisch «Bilderbuchstaben». Vor allem in sozialen Medien und bei Textnachrichtendiensten wie WhatsApp erfreuen sich die kleinen Symbolbilder grosser Beliebtheit. 

So haben sich die Emojis im digitalen Zeitalter einen festen Platz erobert. Gemäss einer Statistik von Twitter werden pro Jahr rund drei Milliarden Emojis auf dem Kurznachrichtendienst verschickt. Im vergangenen Jahr wurde den Bilderbuchstaben mit «Emoji –Der Film» sogar ein eigener Film gewidmet. Dieser floppte jedoch und erhielt überwiegend schlechte Kritiken. 

Pünktlich zum Welt-Emoji-Tag hat Apple nun bekannt gegeben, dass zu den bereits rund 2800 bestehenden Emojis in diesem Jahr noch 70 neue veröffentlicht werden. Sollten die Entwickler in den kommenden Jahren noch weitere tausend Emojis produzieren, so können wir den «Glattaler» in ferner Zukunft wohl gänzlich in Bilderbuchstaben herausgeben. 

Für die Glattal-Gemeinden gäbe es aber bereits heute passende Lösungen. Dübendorf würde dann beispielsweise ganz einfach durch ein buntes Einhorn-Emoji ersetzt. Auch Schwerzenbach könnte man in Anlehnung an die Fische im Wappen und den Chimlibach durch ein Fisch- gefolgt von einem Wellen-Emoji ersetzen. Und Fällanden würde aufgrund der ewigen Verkehrdiskussionen rund um das Zentrum wohl durch eine lange Autokolonne dargestellt. 

So könnten Dübendorf, Schwerzenbach und Fällanden in Zukunft als Emojis dargestellt werden.

Fehlt nur noch ein Emoji für den «Glattaler». Die Kollegen von Apple arbeiten aber sicherlich bereits mit Hochdruck an einem passenden Symbol. 

Autor: Kevin
Weber